
Wenn ein Tier sich seinem letzten Lebensabschnitt nähert, tauchen oft viele Fragen auf.
Ist es so schlimm, wie es aussieht?
Hat es Schmerzen?
Braucht es Hilfe – oder Ruhe?
Und wie gehe ich selbst mit dieser Angst und Unsicherheit um?
In der Sterbebegleitung entsteht Raum für genau diese Zweifel.
Nichts muss sofort entschieden werden. Wahrnehmen, Zuhören und Verstehen stehen im Vordergrund.
Das Tier legt die Art der Begleitung selbst fest.
Es zeigt, was es braucht, was ihm gut tut und wie viel Unterstützung in diesem Moment stimmig ist.
Meine Aufgabe ist es, diese Impulse achtsam wahrzunehmen und verständlich weiterzugeben.
Das Sterben verläuft in Phasen.
Veränderungen gehören dazu – körperlich, emotional und auf seelischer Ebene.
Jede dieser Veränderungen ist Teil eines Prozesses und zugleich ein Weitergehen.
Genauso wichtig ist mir die Begleitung der Menschen.
Klare, ruhige Kommunikation kann helfen, innere Fragen zu ordnen und Entscheidungen aus Verbundenheit heraus zu treffen.
Die Begleitung erfolgt ohne Zeitdruck und ohne feste Abläufe.
Jeder Abschied ist individuell und darf in Würde, Liebe und im eigenen Tempo geschehen.
Preisrahmen
Für die Sterbebegleitung besteht die Möglichkeit, ein Gesamtpaket zu vereinbaren.
Dieses Paket um faßt alle notwendigen Gespräche – sowohl tierkommunikative Gespräche als auch telefonische Begleitung mit absolutem Vorrang – und liegt bei
250 Euro.
Das Angebot ist nicht an feste Abläufe gebunden.
Einzelne Gespräche können auch unabhängig davon vereinbart werden und werden wie Tierkommunikationen berechnet.
Mir ist wichtig, dass jede Begleitung dem individuellen Prozess des Tieres und seiner Menschen entspricht.
